Zertifikats- und Diplomstudiengang

Psychologische Kompetenzen für Gesprächsführung und Beratung

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3./4. Semester, 8 Stunden

Selbstfürsorge für Berater

Worum geht es?

Selbstfürsorge kann Überbeanspruchung von Beratern verhindern sowie die berufliche Neugierde, Offenheit und Freude beim Berater aufrecht erhalten. Voraussetzung hierfür ist eine rechtzeitige Beobachtung des eigenen Zustandes (Gefühle, Gedanken, Körper) während der Arbeit, um daraufhin Erschöpfungserscheinungen entgegen wirken zu können. Dazu dient zum einen angemessen hohe Erwartungen bezogen auf die eigenen Ziele, das eigene Verhalten und die Möglichkeiten des Klienten zu setzen. Zum anderen sollen die eigenen Energiereserven geschont werden. Schliesslich sollen dysfunktionale Beraterhaltungen erkannt und verändert und der Einsatz von Selbstfürsorgeprinzipien besonders im Umgang mit schwierigen Klienten und Situationen eingeübt werden.

Zum Inhalt

  • Notwendigkeit und Ziele der Selbstfürsorge für Berater
  • Anspruchsanpassung und Zieldifferenzierung
  • Aktive Regulierung der eigenen Energiereserven
  • Massnahmen zur Senkung des Energieaufwandes
  • Hilfe bei der Kräftemobilisierung
  • Dysfunktionale und funktionale Beraterhaltungen, Möglichkeiten zur Korrektur
  • Umgang mit schwierigen (z.B. depressiven) Klienten und Situationen
  • Selbstberuhigungstechniken, körperliche Entspannungsmethoden

Zur Dozentin

Hofmnann

Dr. Birgit Hofmann

Arbeitspsychologin, Klinische Psychologin

Beratungstätigkeiten als Psychologin in diversen psychosozialen Einichtungen

Mitarbeiterin in Forschungsprojekten an den Universitäten Potsdam & Dresden

Autorin mehrerer Fachbücher auf den Gebieten Selbstfürsorge, Arbeitsstörungen, Krisenintervention, Ängste, Depressionen, Zwänge.


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